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kress report vom 10. Februar 2006 "Patente Handlungsvorschläge"
Unterlöhners Ansatz ist spannend, weil er nicht einfach pauschal die Politiker oder die Konzerne in die Pflicht nehmen will - sondern jeden einzelnen Bürger, dem er einiges an Verstand zutraut.

impulse Nr.2, Februar 2006 "Krise der Konzerne ist Krise der Gesellschaft"
Der gefragte Unternehmensberater propagiert am Gemeinwohl orientiertes Unternehmertum, bezieht sich dabei vor allem auf das Vorbild der Mittelständler - mit zahlreichen Beispielen.

Capital Nr.13, Juni 2005 „Rückkehr zu Erhard“
Franz Münteferings unsägliche Heuschreckenattacke war noch nicht gestartet, als der Unternehmensberater Reimar Unterlöhner an seinem Buch schrieb.
Dennoch bezieht es zur Kapitalismusdebatte bereits Stellung. Der Autor verpasst der guten alten sozialen Marktwirtschaft ein modernes Schlagwort: Liberalismus mit Geländer.

Platow Brief vom 16. März 2005 „Plädoyer für mehr Fairness in der Gesellschaft“
Für jeden, der in Politik und Wirtschaft Verantwortung trägt, sollte das Buch zur Pflichtlektüre gehören. Mit seinen Anstößen bereichert Unterlöhner die aktuelle gesellschaftspolitische Debatte.

Neue Westfälische vom 12. März 2005 „Macht und Eigentum verpflichten“
Nein, dem linken Flügel ist Unterlöhner nicht zuzurechnen. Aber in seinem Buch nimmt er die Wirtschaftselite aufs Korn. Der neoliberale Zeitgeist bekommt ebenso sein Fett weg wie die Politik und die Gewerkschaften. Fazit: Ein lesenswertes Buch, nicht nur für Konservative.

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